Baumsterben
Kirsche, (natürlich) gebrochen Wie wird Waldsterben gemessen? Die Daten für den Waldzustandsbericht werden erhoben, indem man ein gedachtes Untersuchungsnetz mit einem Raster von 16 × 16 Kilometern aufspannt. So beruht der Waldzustandbericht 2003 auf 447 Stichprobenpunkten mit insgesamt 13.572 Bäumen. Dieselben Bäume werden jedes Jahr wieder begutachtet, indem ihre Baumkronen auf Nadel- oder Blattverlust, Vergilbung u.a. eingeschätzt werden. Es gibt fünf Schadstufen: Schadstufe 0: Verlust bis 10 %; Schadstufe 1: Verlust 11–25 %; Schadstufe 2: 26–60 %; Schadstufe 3: 61–99 % und die Schadstufe 4 mit 100 %. Schadstufe 0 bedeutet: „ohne Schadensmerkmale", Schadstufe 1: „schwach geschädigt" und die restlichen Schadstufen: „schwer geschädigt". Wikipedia Waldschadensbericht
Datum: 2015-05-01 Kamera: iPhone 4S
Ort: Cadier en Kerr, nähe Maastricht





